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15.6.09
Gospelsänger Trevor Sampson aus Südafrika auf Tour
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Trevor Sampson aus Südafrika tourt mit seiner 8-köpfigen Band durch Deutschland und die Schweiz. Wer Trevor Sampson begegnet, wird von seiner übersprudelnden Kreativität und Lebensfreude förmlich angesteckt. Nicht ohne Grund ist er einer der bekanntesten Gospelsänger Südafrikas und immer wieder in südafrikanischen |
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TV-Musiksendungen zu sehen. Er ist ein richtiges Multitalent: Er spielt zahlreiche Instrumente (Gitarre, Klavier, Schlagzeug, Flöte, Keyboard und diverse Percussion-Instrumente) und arbeitet als Produzent, Musikdirektor und Toningenieur. Seine Musik ist Inspiration. Sein Musikstil ist einzigartig und personenorientiert. Sein Motto: „Menschen dort abzuholen, wo sie gerade sind und sie einen Schritt weiter zu bringen“.
Neben all dem hat Trevor Sampson auch ein Herz für sozial benachteiligte Kinder: Vor einigen Jahren hat er Restoring the Sound gegründet (www.restoringthesound.com). Diese Organisation gibt 5-25jährigen aus den südafrikanischen Townships die Möglichkeit, ihre eigenen kreativen und musikalischen Begabungen zu entdecken. Wenn die Kinder merken, dass sie etwas können und einige sogar auf seiner Deutschland/Schweiz-Tour dabei sein dürfen, weckt das neuen Lebensmut in ihnen. Man kann förmlich sehen, wie seine Musik und sein Vorbild ihr Leben verändern.
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Termine Schweiz
| 27. Juni 09 |
20.00 Uhr Thalwil(Im alten Kino, Mühlebachstrasse 36, 8800 Thalwil) |
| 28. Juni 09 |
10.00 Uhr Zürich(Zoe Gospel Center, Badenerstr. 808, 8048 Zürich |
Termine Deutschland
| 01. Juli 09 |
19.30 Uhr 85622 Feldkirchen (Gospel Life Center, Am Kiesgrund 2) |
| 03. Juli 09 |
19.30 Uhr 89312 Günzburg (Forum am Hofgarten, Jahnstr. 2) |
| 08. Juli 09 |
19.30 Uhr 66663 Merzig-Hilbringen (HIS Place Gem. Zentrum, Merziger Str. 20) |
| 10. Juli 09 |
19.30 Uhr 22844 Norderstedt (Christl. Gem. Norderstedt, Falkenbergstr. 17-21) |
| 11. Juli 09 |
18.00 Uhr 22926 Ahrensburg (Christengemeinde Elim, Friedensallee 35) |
| 12. Juli 09 |
11.00 Uhr 21149 Hamburg (Freie Gemeinde Neugraben, Waldschlucht 12-14) |
| 12. Juli 09 |
15.00 Uhr 21149 Hamburg (Freie Gemeinde Neugraben, Waldschlucht 12-14) |
| 12. Juli 09 |
19.00 Uhr 22083 Hamburg (Christengemeinde Elim, Bostelreihe 9) |
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| [NACH OBEN] |
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„Gehet hin“ – statt „Kommt herein“
Evangelisations- und Medienkonferenz ermutigt
150 Teilnehmer zum Aufbruch
„Kein Aufbruch ohne Abbruch“ – so Pastor und Veranstaltungsleiter
Hans-Peter Mumssen auf der Konferenz für Evangelisation, Gemeindegründung
und Medienarbeit. 150 Teilnehmer waren zu der vom BFP (Bund Freikirchlicher
Pfingstgemeinden) und Media Vision veranstalteten Konferenz „Aufbruch
der Herzen“ vom 14.-16. Juni 07 nach Kirchheim/Hessen gekommen. Zum
Programm gehörten Seminare zu Themen wie Evangelisation unter Frauen,
Randgruppen und Esoterikern sowie Medienseminare zu Internet, Videoclips
und Öffentlichkeitsarbeit. „Evangelisation und Medienarbeit gehören
zusammen, beide verfolgen dasselbe Ziel: Menschen für Jesus zu erreichen.
Deswegen haben wir uns für diese Konferenz zusammengetan“, so
Hans-Peter Mumssen. Bei den Ansprachen von BFP-Präses Ingolf Ellßel,
Pastor Hans-Peter Mumssen, Evangelist Bernd Goldbach, Chefredakteur Jürgen
Single, Pastor Friedhelm Holthuis und Gemeindegründungswerk-Leiter
Manfred Lanz ging es vor allem um eine neue Ausrichtung auf das „Losgehen“:
Nicht „kommt herein zu uns“ sondern „gehet hin“
sei das Motto der Bibel.
Hans-Peter Mumssen betonte, dass der Aufbruch im eigenen Herzen beginnen
müsse. Der Schlüssel liege in uns selbst, so Mumssen. Und dann
sei das Losgehen wichtig, wie bei den Arbeitern im Weinberg (Matth. 21,
28ff). Der eine Sohn sagte, er würde gehen, ging aber nicht. Der andere
sagte, er wolle nicht gehen, ging dann aber doch.
Ähnliches berichtete BFP-Präses Ingolf Ellßel. Er erzählte,
wie er in seiner früheren Gemeinde eine Evangelisation durchführen
wollte. Aufgrund der finanziellen Lage kam der Leiterkreis jedoch zu dem
Ergebnis, dass sie das nicht machen könnten. Kurz darauf sagte eine
ältere Dame im Auto zu Pastor Ellßel: „Herr Ellßel,
ich hatte eigentlich gedacht, dass wir unter Ihrer Leitung mal eine Evangelisation
machen würden. Aber Sie machen ja gar nichts. Ich hab daher gerade
€ 5000 an XY überwiesen, der macht wenigstens was.“ –
„Das war für mich eine Lehre fürs Leben“, so Ingolf
Ellßel. „Wenn Gott etwas sagt, darf das Geld nicht regieren.
Wenn Gott spricht, sollten wir es auch tun. Wir prüfen oft zu viel
und zweifeln schnell. Dabei ist Gottes Grundauftrag oft eindeutig, gerade
in Bezug auf Evangelisation.“
Für die Medienarbeit ermutigte Jürgen Single (1. Vorsitzender
von Media Vision) mit praktischen Tipps die Teilnehmer, als Gemeinde die
eigene Identität zu formulieren, Redakteure einfach mal anzurufen und
sich persönlich vorzustellen und junge Menschen zur Ausbildung in die
Medien zu schicken. Nach den intensiven Tagen der Neuausrichtung in der erholsamen Atmosphäre
des Seepark Hotels kam es zum Aufbruch: In Form der Abreise nach Hause.
Im Gepäck: der Aufbruch jeden einzelnen Herzens – ausgesandt,
um andere Herzen mit der guten Botschaft zu entzünden.
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| [NACH OBEN] |
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Nächste Medienkonferenz:
14. bis 16. Juni 2007 in Kirchheim
Die 1. Medienkonferenz von Media Vision in Zusammen-
arbeit mit dem Bund Freikirch-
licher Pfingstgemeinden (BFP) in Kirchheim liegt schon eine Weile zurück. Ob Internetauftritt, Radio- oder Fernseharbeit oder der Umgang mit der örtlichen Presse: Die Referate und Workshops zu den unterschied-
lichen Themen schulten die |
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Medien-Mitarbeiter der Gemeinden, gaben ihnen wertvolle Tipps von Profis aus den jeweiligen Gebieten, motivierten und boten eine gute Plattform, um interessante Kontakte zu knüpfen. Der Wunsch nach einer Fortsetzung war damals groß - jetzt ist es soweit! Vom 14.-16. Juni 2007 veranstaltet der BFP eine Inlandmissions-Konferenz mit dem Titel "Aufbruch der Herzen".
Dabei geht es um Evangelisation, Gemeindegründung und Medienarbeit. Referenten sind unter anderem der BFP-Präses Ingolf Ellßel, Pastor Hans-Peter Mumssen und Chefredakteur Jürgen Single. Hier eine Auswahl der Medien-Seminarthemen:
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Vom Gemeindeblatt bis zum Zeitungsartikel |
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Erste Fernsehschritte für die lokale Gemeinde |
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Medien am Ort nutzen |
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Gemeinde im Internet: Wie erstellt man eine gute Homepage |
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Videoclips im Internet |
Flyer und Anmeldeformular sind unter www.inlandsmission.de erhältlich. Es ist wichtig, dass wir als Christen uns in den Medien engagieren und Menschen durch die Medien gewinnen. Eine Zurüstung dafür in Gemeinschaft mit anderen kann neu dafür motivieren und ungeahnte Wege eröffnen. |
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| [NACH OBEN] |
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Magazin „Fenster
zum Sonntag“
ab sofort auf bw family.tv
Lebensberatung mit Geschichten,
die das Leben schreibt
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Am 15.2. startet
der baden-württembergische Familiensender
bw family.tv – und damit auch das Lebensberatungs-Magazin
FENSTER ZUM SONNTAG: samstags 11 und 23 Uhr, sonntags
16.30 Uhr sowie montags um 4.30 Uhr.
In der TV-Reihe berichten Menschen von ganz persönlichen
Lebens- und Glaubenserfahrungen wie dem |
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Umgang mit Trauer, Ehekrisen oder
Krankheit, sie sprechen aber auch über Themen wie
Freiheit, Sport oder Musik. Jede Folge besteht aus mehreren
Porträts.
FENSTER ZUM SONNTAG wird von der Alphavision Schweiz
produziert und dort seit über zehn Jahren auf dem
2. Schweizer Fernsehen (SF zwei) erfolgreich ausgestrahlt.
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Bei der sprachlichen Aufarbeitung der Sendungen
für das deutsche Fernsehen arbeitet die Alphavision
eng mit Media Vision e.V. zusammen – einem
Verein, der sich für christliche Medienarbeit
einsetzt.
bw family.tv verbreitet sein werteorientiertes Programm in allen baden-württembergischen
Ballungsräumen über das analoge und digitale
Kabel. Anders als bei den neuen digitalen Programmen,
die oft im großen Programmangebot untergehen,
wird bw family.tv so auf Anhieb einen Zuschauerkreis
von etwa 4,4 Millionen Menschen erreichen.
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| [NACH
OBEN] |

Positives
Echo auf Medienkongress
Am 14./15. Oktober
2005 fand der 1. Medienkongress des BFP (Bund Freikirch-
licher Pfingstgemeinden) statt. Etwa 180 Teilnehmer
aus unterschiedlichen Gemeinden nahmen an der Mischung
aus Fachvorträgen und Workshops teil. Veran-
stalter des Kongresses waren der BFP und Media Vision. |
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Im Anschluss wurde an die Teilnehmer ein Fragebogen
ausgeteilt, um ein Feedback für mögliche weitere
Kongresse zu bekommen.
Eine erste Auswertung hat ergeben:
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Insgesamt wurde die Medienkonferenz
positiv bewertet, eine Fortführung ist gewünscht |
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Die Themenauswahl fanden die meisten
sehr treffend. Vorträge wie “Zielgruppenorientierte
Kommunikation” und “Medien zwischen
Information und Manipulation” kamen besonders
gut an |
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Der “Spiritainment”-Abend
mit der Vorstellung von Projekten und Personen hat
gut gefallen (FreistilTV, Florence Joy, Fenster
zum Sonntag) |
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Die meisten Gemeinden brauchen
Unterstützung bei Pressearbeit und Internet/Multimedia |
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Workshops: Eine Einteilung in Anfänger
und Fortgeschrittene wäre sinnvoll. Außerdem
wurde mehr Zeit in den Workshops, die Möglichkeit,
zu mehreren Themen zu gehen und mehr praktische
Übungen und Beispiele gewünscht. |
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Die Hälfte der Teilnehmer
hat Interesse, an einem bundesweiten Seelsorgenetzwerk
mitzuwirken |
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Die meisten kamen, weil sie Medienbeauftragte
ihrer Gemeinde sind und Tipps, Austausch, Anregungen,
Unterstützung für ihre Arbeit brauchten |
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Als positiv wurde die Bereitstellung
der Vorträge auf CD bewertet |
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Um mehr Zeit zu haben, könnte
die Konferenz auch über 3 Tage laufen |
Die Anregungen ermutigen dazu, auch in den kommenden
Jahren Medientage, -konferenzen und Seminare anzubieten.
Die Überlegungen zu Rahmen und Möglichkeiten
laufen.
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| [NACH
OBEN] |
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1. Medienkongress
des BFP:
Öffentlichkeitsarbeit als Antwort auf den Missionsbefehl
„Jesus hat gesagt: ´Geht hinaus!` –
aber wir sagen oft ´Kommt herein, kommt doch herein
zu uns!`“ – so Jürgen Single (Vorsitzender
Media Vision e.V.) auf dem 1. Medienkongress des BFP
in Kirchheim/Hessen im Oktober 2005. Gerade in der heutigen
Mediengesellschaft sei es für Gemeinden unerlässlich,
Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Und das mit
einer Sprache, die die Leute von heute verstehen und
den Medien, die die Gesellschaft bietet.
Schon in 2003 war
Media Vision Veranstalter einer übergemeindlichen
Medienkonferenz, damals in Langen bei Frankfurt.
Im Oktober 2005 ergab sich die Möglichkeit,
wieder einen Kongress durchzuführen, diesmal
auf Einladung des BFP (Bund freikirchlicher Pfingstgemeinden)
und Medien-X-Change.Zielgruppe: Die Medienreferenten und –interessierten
der Gemeinden, aber auch Pastoren und Älteste als
Entscheider und Multiplikatoren. Die Idee traf eine
Marktlücke, rund 180 Teilnehmer konnten gezählt
werden. Viele waren schon in der Öffentlichkeitsarbeit
ihrer Gemeinde engagiert und hofften auf neue Impulse
und Anregungen. „Wir möchten in unserer Gemeinde
Dinge bewegen und sind deswegen als ganzes Team hierher
gekommen“, so ein Teilnehmer. Andere wollten ganz
neu beginnen: „Obwohl unsere Gemeinde recht groß
ist, stehen wir mit der Öffentlichkeitsarbeit noch
ganz am Anfang.“
Impulse und Ideen gab es zum einen in den Fachvorträgen
von Christina Mees (Medien-X-Change) und Jürgen
Single (Chefredakteur „Fenster zum Sonntag“,
Schweiz). Von den 10 Geboten der Kommunikation über
ganz praktische Ideen wie die Stadtbibel, Schlagworte
für den Gottesdienstnamen, Flohmärkte und
Straßenumfragen bis hin zu Tipps zu Zielgruppen
und dem Gemeindeselbstverständnis war alles vertreten.
Ins Detail gehen konnten die Teilnehmer dann in Workshops
zu den Bereichen Regionale Presse, Print und Design,
Radio und Internet. Die Referenten waren Profis, die
in diesen Bereichen langjährige berufliche Erfahrungen
haben.
Neben dem Infotainment kam auch das Entertainment nicht
zu kurz. Nach einem festlichen Büffet am Abend
konnten sich die Teilnehmer nach getaner Arbeit in ihren
Stühlen zurücklehnen und einigen Liedern und
einem Interview von Florence Joy (Gewinnerin Star-Search
2) zuhören.
| Jung
und frisch kamen auch die Moderatoren von FreistilTV
rüber, eine neue TV-Sendung für Jugendliche.
Dort wird mit Betroffenen über Themen wie Einsamkeit,
alkoholkranke Eltern und Aggressionen gesprochen
– um die deutschen Jugendliche vor dem Bildschirm
zu erreichen. Schon lange im Geschäft
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ist dem hingegen „Fenster zum Sonntag“, das
christliche Magazin auf SF2 in der Schweiz, und jeden
Sonntag 20.45 Uhr in hochdeutsch auf Bibel TV. Seit
10 Jahren sind sie auf Sendung - in 2005 haben sie ihren
Erfolg und die guten Einschaltquoten kräftig gefeiert.
Jürgen Single zeigte Ausschnitte aus Sendungen
wie „Musik macht Stars“ und „Esoterik
wirkt“.
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| [NACH
OBEN] |
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Rückblick Medienkonferenz in Langen:
Medienexperten sehen missionarische Chancen für die Kirchen
Es gibt mehr christliches Fernsehen als gemeinhin bekannt. Allein in Deutschland sind rund 30 christliche Sender in neun Sprachen zu empfangen, hauptsächlich über digitale Satellitenkanäle. Die meisten Sender sind in Großbritannien beheimatet. Für deutschsprachige Zuschauer bietet "Bibel TV" seit 2002 ein 24stündiges christliches Programm. Medienexperten rechnen mit weiteren Sendern. Das berichtete Erling Eichholz vom Hamburger Branchendienst "medien aktuell" Ende April bei einer Medienkonferenz in Langen bei Darmstadt. Er appellierte an die Kirchen, die missionarischen Chancen besser zu nutzen. Die meisten Zuschauer stünden christlichen Programme aufgeschlossen gegenüber. Insbesondere die rund acht Millionen Ausländer schätzten gute Angebote |

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Ingolf Ellßel (Präses BFP) setzt sich für christliche Medienarbeit ein. |
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in ihrer Muttersprache. Voraussetzung für eine hohe Akzeptanz, so der Chefredakteur der Schweizer Sendereihe "Fenster zum Sonntag", Jürgen Single (Wangen bei Olten), sei "Liebe zum Publikum". Die Zuschauer wünschten Antworten auf ihre Fragen und Nöte. Bekehrungsversuche würden abgelehnt. Single ist auch Vorsitzender des Vereins Media Vision (Heidenheim), der unter anderem die Medienaktivitäten pfingstkirchlich-charismatischer Gemeinden und Missionswerke koordiniert und die Konferenz veranstaltete. |
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Konfessionelle Abgrenzungen schaden
Der stellvertretende Vorsitzende, David Wessler (Hamburg), plädierte für eine Überwindung konfessioneller Abgrenzungen. Bibel TV zeige, |

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Jürgen Single (Vorsitzender Media Vision) betonte, man müsse den Zuschauer lieben. |
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daß evangelische, freikirchliche und katholische Gruppen gut zusammenarbeiten können. Nach Ansicht des Chefredakteurs des ERF-Fernsehen, Wolf-Dieter Kretschmer (Wetzlar), leistet die christliche Medienarbeit einen wichtigen Beitrag, um die Bevölkerung für geistliche Anliegen ansprechbar zu machen. Sie streuten Samen aus, damit die Gemeinden später ernten können. Auch der Präses des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden, Ingolf Ellßel (Tostedt bei Hamburg), vertrat die Ansicht, daß Medienberichte über christliche Veranstaltungen und glaubwürdige Christen das öffentliche Ansehen der Kirchen verbessern.
(Quelle: idea Nr. 52/2004 vom 5. Mai) |
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OBEN] |
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"Passion Christi": Pro & Contra
Schon im Vorfeld war der Film heftig umstritten: "Die Passion Christi" schüre Antisemitismus, meinen Kritiker. Thüringens Landesbischof Christoph Kähler verteidigt den Film als "eindrucksvolle Bibel-Illustration". Besser sei es natürlich, das Buch zum Film zu lesen: das Neue Testament.
Eine unverkrampfte und offene Auseinandersetzung mit dem Film "Die Passion Christi" von Mel Gibson wünscht sich Christoph Kähler, der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen. Der Film dürfe allerdings nicht als historische Darstellung des Leidensweges Jesu angesehen werden.
Der Film nutze die Erzählungen des Neuen Testamentes. Zwischen der Kreuzigung und der Abfassung der Evangelien lägen aber mehrere Jahrzehnte. So hätten die Evangelisten kein Protokoll der Ereignisse vorgelegt, sondern Erzählungen, in die ihre Glaubenserfahrungen eingeflossen seien. Gibson habe außerdem viele Motive aus alten und modernen Kreuzigungs-Darstellungen aufgenommen und seinen eigenen Glauben zum Ausdruck gebracht.
Den Vorwurf, der Film verherrliche Gewalt, kann Kähler nicht nachvollziehen: "Der Film zeigt das Leiden Jesu zwar sehr direkt und wer bei Gewaltszenen im Fernsehen wegsieht, muss sich diesen Film nicht zumuten. Dennoch habe ich keine Gewaltverherrlichung gefunden. Jede Gewaltszene erfährt eine Antwort in den Gesichtern der Umstehenden. Dies reicht von Geifer und stiller Duldung bis zu Abscheu und Protest. Damit bleibt die Gewalt beim Zuschauer nicht kommentarlos zurück."
Kähler sieht auch keine antsemitischen Tendenzen. Der Film mache keine der Gruppen, weder die Juden noch die Römer, für den Tod Jesu allein verantwortlich. "Die Frage nach der Verantwortung für Jesus´ Kreuzestod ist klar. In unserem Glaubensbekenntnis heißt es: ´... gelitten unter Pontius Pilatus´. Das gilt."
Der Film kann nach Ansicht des Bischofs durchaus Fragen nach dem Leiden und nach der Botschaft Jesu aufwerfen: "Wir als Kirche können helfen, den Film zu entschlüsseln. Und wir können anregen, das Buch zum Film zu lesen: Das Neue Testament." (Quelle: MDR.DE Thüringen, 19. März 2004)
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Media Vision
auf der PEC
Aus ganz Europa kamen die 14.000 Konferenz-Teilnehmer
und eine große Anzahl von Tagesgästen zur Pfingst-Europa-Konferenz
(PEC) vom 5.-9. Juni 2003 nach Berlin angereist –
um Sprecher wie Reinhard Bonnke, Dr. Joel Edwards oder
Walter Heidenreich zu hören und die „Gute Nachricht“
in Berlin zu verbreiten. Media Vision war dabei: Mit eigenen
Stand auf dem |

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Der Media Vision-Stand
auf der Pfingst-Europa-Konferenz in Berlin. |
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Messegelände. Dort konnten
wir mit unzähligen Besuchern über unsere
Arbeit sprechen, Fragen zum Thema christliches Fernsehen
und Radio diskutieren und interessante neue Kontakte
knüpfen. Die auf dem Flat-Screen ausgestrahlten
und von Media Vision produzierten Interviews mit
Prominenten zum Thema Bibel luden immer wieder zum
Stehenbleiben und Zuschauen ein. |
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BLM Rundfunktage:
Meilensteinchen-Moderatorin Uschi Weißmüller gewinnt
Verkündigungspreis
Auch dieses Jahr fanden die BLM-Rundfunktage in Nürnberg
statt. Die jährliche Veranstaltung ist für alle Mitarbeiter
der lokalen Rundfunk- und Fernseh-Anbieter in Bayern konzipiert.
Auch das christliche „Radio Meilensteine“, repräsentiert
durch den Verein Meilensteine-Medien, war mit einem Messestand
vertreten. Besonderer Höhepunkt der Tage: Uschi
Weißmüller, Mitarbeiterin von Radio Meilensteine, erhielt
für ihre Kindersendung “Meilensteinchen” den BLM-Verkündigungspreis.
Dieser wurde in diesem Jahr zum ersten Mal ausgelobt,
gestiftet von evangelischem und katholischem Presseverband.
(Quelle: Sven Schuh, 8.8.03) |
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